Unsere Herbstfahrt 2017

01Die Herbstfahrt startet am 30.09 um 10 Uhr oben bei der Burg Stettenfels.
Es war eine sehr schöner Tag und die Sonne hat auch im laufe des Tages nicht aufgehört zu scheinen. Als wir alle da waren, haben wir einen Kreis gemacht und die Rover haben so getan, als ob sie keine Ahnung haben, wo wir überhaupt hinlaufen sollten. Plötzlich kam dann eine Figur aus dem Gebüsch, die einen Mantel anhatte, also konnten wir nicht erkennen wer das ist.
Erst als er angefangen hat mit uns zu reden, haben wir gecheckt, dass das alles geplant ist und wir doch nicht planlos rumlaufen werden.Es hat sich nämlich herausgestellt, dass der Zauberer unsere Hilfe braucht.
Er ist sehr krank und seine Brauerei ist in die Luft gegangen.
Zufällig hatte er aber seine Karten gerettet, auf denen der Weg zu den Zutaten eingezeichnet war. Wir teilten uns also auf:
Sippe Mankei: Glühchen, Lukas, Globus, Jakob, Schnic und Moritz (Sippenführer)
Sippe Schakal: Laure, Maxi, Krümel und Felix
Sippe Mankei lief erst nach Weinsberg zu Burg Weibertreu und Sippe Schakal nach Helfenberg zu Burgruine und dann zu Burg nach Beilstein.
Am ende des Tages sollten wir uns dann alle bei der löwensteiner Burgruine treffen.
Wir packten dann unser Zeug zusammen. Jede Sippe nahm Essen und ein Kothe (Zelt) mit. Und dann ging es endlich los.
An den Burgen waren dann immer verkleidete Rover, welche uns dann Aufgaben gaben, damit wir die Zutaten bekamen.
Es gab zum Beispiel eine alte Dame bei der Burg Weibertreu, einen Ritter bei der Burgruine in Helfenberg und einen Professor in Beilstein.
Zum Mittagessen haben wir uns in unseren Sippen selber versorgt.
Es gab Maultaschen und Borte.
Sippe Mankei kam als erstes in Löwenstein an. Es war bereits Stock dunkel und es hat angefangen zu regnen.
Die andere Sippe war zu diesem Zeitpunkt noch auf dem Weg.
Gegen 20 Uhr waren dann alle in Löwenstein und wir haben zusammen Pizza gegrillt. Es war eine echt schöne Atmosphäre dort oben.
Es war dunkel, es regnete und man konnte runter zu den beleuchteten Häusern schauen.
Während dem Essen haben wir dann über unsern Tag geredet und es gab viel zu lachen.
Nachdem alle satt waren, zwängten wir uns in eine kleine Hütte in der Burgruine, da wir keine Lust mehr hatten bei dem Wetter noch Zelte aufzubauen, welche wir dann am nächsten morgen dann nass hätten mitnehmen müssen.
Wir waren alle sehr müde und fertig, trotzdem hat es eine Weile gebraucht bis alle eingeschlafen sind.

 

Am nächsten Tag gab es dann Brot und kalte Pizza vom Tag davor.
Die Sippen mussten nun die Strecke laufen, die die jeweils andere Sippe am Tag
davor laufen musste.
Sippe Schakal lief als erstes nach Weinsberg los.
Sippe Mankei hatte noch ein bisschen Zeit und lief erst ein bisschen später los.
Treffpunkt war an diesem Tag der Hundeplatz in Untergruppenbach.
Es war wieder ein sehr schöner Tag, es gab kaum Wolken am Himmel und alle hatten gute Laune.
Um 15 Uhr war die Sippe Schakal dann am Treffpunkt und fing an ihre Kothe aufzubauen.
Es stand bereits eine T-Jurte (sehr großes Zelt) dort, in dem wir dann später gegessen und gesungen haben.
Eine Stunde später traf dann auch die andere Sippe ein und auch sie fingen dann an ihr Kothe aufzubauen.
Plötzlich kam dann wieder der Zauberer vorbei und hat nach seinem Heiltrank gefragt. Wir holten alle schnell unsere Zutaten heraus. Er gab uns ein Rezept und wir fingen an den Trank zu brauen.
Der Zauberer bedankte sich, nachdem er daran genippt hatte und ging fort.
Am Abend kamen dann alle Rover, welche sich verkleidet hatten und zusammen aßen wir dann Chilli. Später gab es dann noch eine Singerunde und nach der gemeinsamen Abendrunde ging es dann in den Schlafsack.
Am nächsten Tag ging es dann an den Abbau.
Wir bauten die Kothen und die Jurte ab und verstauten alles.
Zusammen liefen wir dann vor zur Burg Stettenfels und machten unseren Abschlusskreis.
Es war eine echt schöne Fahrt, wir hatten alle viel Spaß und freuen uns auf die nächsten Aktionen.

Sippe Mankei